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Energienews


12.05.2015

AEE: Stromproduktion aus Braunkohle sollte schrittweise zurückgefahren werden

Seit 1990 konnten alle Bundesländer in Deutschland ihren energiebedingten Treibhausgasausstoß deutlich reduzieren, wobei insbesondere die neuen Länder und Schleswig-Holstein große Beiträge geliefert haben. Das Treibhausgaskonto wird dabei von der Energiewirtschaft in den einzelnen Bundesländern in sehr unterschiedlichem Maße belastet.

Beim Blick auf die heutigen energiebedingten CO2-Emissionen wird deutlich, dass insbesondere in Braunkohleländern weiterhin viel Treibhausgas zur Stromproduktion ausgestoßen wird, obgleich mehrere dieser Länder zugleich führend sind beim Ausbau erneuerbarer Energien. „Die Daten zeigen, dass erneuerbare Energien zwar deutlich emissionsmindernd wirken und weiter ausgebaut werden müssen. Für konsequenten Klimaschutz sollte jedoch gleichzeitig die Stromproduktion aus Braunkohle schrittweise zurückgefahren werden“ erläutert Philipp Vohrer, Geschäftsführer der Agentur für Erneuerbare Energien.

Die im Themencluster „Klimaschutz“ im AEE-Bundesländerportal Föderal Erneuerbar zusammengefassten Daten zeigen, dass Thüringen mit einem Rückgang der energiebedingten Emissionen um 63 % (Stand 2012) der Spitzenreiter ist, gefolgt von Sachsen mit minus 47 % und Sachsen-Anhalt mit minus 45 %. Aber auch westdeutsche Länder mit hohen Erneuerbare-Energien-Anteilen wie Schleswig-Holstein (-27 %) und Niedersachsen (-14 %, 2011) haben deutliche Emissions-minderungen erreicht.

Die Daten können in Form interaktiver Karten und Tabellen im AEE-Bundesländerportal Föderal Erneuerbar abgerufen werden. Dort sind auch viele weitere Informationen zur Energiewende auf Länderebene zu finden.




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